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Kanalinspektion

Die Kanalinspektion in öffentlichen Bereichen wird üblicherweise als Fernsehinspektion des Rohrleitungsnetzes verstanden. Videoinspektionen von Abwassersystemen werden normalerweise von Städten und Gemeinden in Auftrag gegeben, um Schäden an der Infrastruktur wie kaputte Wasserleitungen und Überschwemmungen in städtischen Gebieten zu vermeiden.

Private Haushalte führen ebenfalls Kanalinspektionen durch, hier werden jedoch auch andere Inspektionsmethoden angewendet. Aufgrund des geringen Rohrdurchmessers ersetzte es den Kanalinspektionswagen und verwendete ein Push-Kamera-System mit Hilfe von Satellitenkameras, um das Innere des Rohrs sichtbar zu machen.

Es werden auch Kanalinspektionen durchgeführt, um die genaue Verantwortung im Falle einer Überschwemmung zu klären. Nach der aktuellen Rechtslage ist der Eigentümer der betroffenen Versorgungsleitung dafür verantwortlich, etwaige Schäden zu beseitigen.

Ein großer Teil der Wasserleitung gehört der Gemeinde, doch nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 11. September 2014 [2] ist der Hausbesitzer für die Kontrolle des Risikobereichs verantwortlich. In Einzelfällen wird anhand von Dichtheitsprüfungen durch Videoinspektionen ermittelt, zu welchem ​​Verantwortungsbereich das Problem gehört und welche Partei dafür verantwortlich ist.

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